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Bei der Aufarbeitung des LIBOR-Skandals steht die Schweizer Bank UBS einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor einer Einigung mit den Behörden in Großbritannien und den USA. Das Institut werde mehr als 450 Millionen Dollar (345 Mio. Euro) zahlen, um den Streit beizulegen, berichtete die „New York Times“ heute unter Berufung auf Kenner der Vorgänge.

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