HSBC zahlt Milliardenstrafe

Die Vorwürfe haben es in sich: Laut dem US-Senat soll die britische Grobank HSBC unter anderem Geldwäsche für mexikanische Drogenkartelle betrieben haben. Nun zahlt Europas größtes Geldhaus umgerechnet rund 1,5 Milliarden Euro Strafe, um den Streit mit den Behörden beizulegen.

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