HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH:Jahresbericht für das Investmentvermögen gemäß der OGAW-Richtlinie BremenKapital Ertrag- Anteilswert 2016 geringer als in 2014n

Nicht überzeugend ist diese Bilanz. Der Anteilswert 2017 (hier ausgewiesen) hat nicht einmal den Wert aus dem Jahre  2014. Ob die Anleger da zufrieden sind?HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH

Hamburg

Jahresbericht für das Investmentvermögen gemäß der OGAW-Richtlinie BremenKapital Ertrag

Tätigkeitsbericht BremenKapital Ertrag
01.09.2016 – 31.08.2017

Anlageziel und Anlagepolitik

Das Anlageziel des BremenKapital Ertrag ist das Erzielen eines Wertzuwachses bei Begrenzung von Verlustrisiken.

Um dies zu erreichen, investiert das Investmentvermögen stets mindestens 85 % seines Vermögens in den Fonds „BremenKapital Renten Standard“ („Masterfonds“). Dessen Ziel ist der mittel- bis langfristige Kapitalzuwachs. Um dies zu erreichen, identifiziert das Fondsmanagement des Masterfonds auf Grundlage eines intern festgelegten Investmentprozesses unterbewertete Rentenpapiere. Diese Marktmeinung bildet in Verbindung mit externem Research sowie unterstützenden Portfoliomodellen die Grundlage für die Einzeltitelauswahl. Das Fondsvermögen wird nach dem Grundsatz der Risikostreuung angelegt. Hierbei strebt das Fondsmanagement an, hauptsächlich in variabel und festverzinsliche, auf Euro lautende Wertpapiere anzulegen. Neben der Anlage in verzinsliche Wertpapiere darf der Masterfonds in Bankguthaben, Geldmarktinstrumente, Renten- und Geldmarktfonds sowie Derivate investieren.

Zusätzlich kann der BremenKapital Ertrag in Bankguthaben und Derivate zu Absicherungszwecken investieren.

Portfoliostruktur

Im Berichtszeitraum haben sich keine wesentlichen Änderungen ergeben. Der Fonds investierte dauerhaft mehr als 85 % des Fondsvermögens in seinen Masterfonds. Die prozentuale Liquiditätsquote wurde kontinuierlich beobachtet und angepasst.

Derivative Instrumente wurden im BremenKapital Ertrag nicht eingesetzt.

Risikoanalyse

Adressenausfallrisiken:

Adressenausfallrisiken bestanden innerhalb des Masterfonds, aber nicht beim BremenKapital Ertrag selbst. Im Masterfonds ergeben sich diese Risiken, da die Einschätzung über die Bonität der Emittenten während der Laufzeit Schwankungen unterliegt.

Marktpreisrisiken:

Marktpreisrisiken des Investmentvermögens resultierten aus Kursbewegungen der im Masterfonds gehaltenen festverzinslichen Wertpapiere, ausgelöst durch Zinsänderungen.

Währungsrisiken:

Im Masterfonds wurden keinerlei Anlagen in Fremdwährungen getätigt.

Operationelle Risiken:

Operationelle Risiken waren im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen.

Liquiditätsrisiken:

Die Anteile am Masterfonds sind zeitnah veräußerbar.

Wertentwicklung

Die Wertentwicklung (nach BVI-Methode) betrug für den Berichtszeitraum +2,14 %.

Veräußerungsergebnis

Das Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften für den Berichtszeitraum betrug:

EUR 15.709,78

Das Veräußerungsergebnis wurde durch die Veräußerung von Investmentfonds erzielt.

Sonstige Hinweise

Die mit der Verwaltung des Investmentvermögens betraute Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die HANSAINVEST Hanseatische Investment GmbH.

Das Portfoliomanagement für den BremenKapital Ertrag ist ausgelagert an Die Sparkasse Bremen AG.

Weitere für den Anleger wesentliche Ereignisse haben sich nicht ergeben.

Vermögensübersicht zum 31.08.2017

Fondsvermögen: EUR 15.481.458,24 (16.316.801,27)
Umlaufende Anteile: 306.902 (323.800)

Vermögensaufteilung in TEUR/%

Kurswert in Fondswährung %
des Fonds-
vermögens
I. Vermögensgegenstände
1. Sonstige Wertpapiere 15.482 100,00 (99,80)
2. Bankguthaben 24 0,16 (0,35)
II. Verbindlichkeiten -24 -0,16 (-0,15)
III. Fondsvermögen 15.481 100,00

(Angaben in Klammern per 31.08.2016)

Vermögensaufstellung zum 31.08.2017

Gattungsbezeichnung
ISIN
Markt
Stücke bzw. Anteile bzw. Whg. in 1.000 Bestand
31.08.2017
Käufe/
Zugänge
Verkäufe/
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
%
des Fonds-
vermögens
im Berichtszeitraum
Investmentanteile
KVG-eigene Investmentanteile 2)
BremenKapital Renten Standard
DE000A1J67C4
ANT 297.155 10.550 28.500 EUR 52,100000 15.481.775,50 100,00
Summe der Investmentanteile EUR 15.481.775,50 100,00
Summe Wertpapiervermögen EUR 15.481.775,50 100,00
Bankguthaben
EUR – Guthaben bei:
Verwahrstelle: Donner & Reuschel AG EUR 24.122,27 24.122,27 0,16
Summe der Bankguthaben EUR 24.122,27 0,16
Sonstige Verbindlichkeiten 1) EUR -24.439,53 EUR -24.439,53 -0,16
Fondsvermögen EUR 15.481.458,24 100*)
Anteilwert EUR 50,44
Umlaufende Anteile STK 306.902

Fußnoten:

*) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Differenzen entstanden sein.
1) noch nicht abgeführte Prüfungskosten, Veröffentlichungskosten, Verwahrstellenvergütung, Verwaltungsvergütung, Zinsen lfd. Konto
Abwicklung von Transaktionen durch verbundene Unternehmen: Der Anteil der Transaktionen, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Investmentvermögens über Broker ausgeführt wurden, die verbundene Unternehmen und Personen sind, betrug 95,64%. Ihr Umfang belief sich hierbei auf insgesamt 1.905.414,50 EUR.

Wertpapierkurse bzw. Marktsätze

Die Vermögensgegenstände des Investmentvermögens sind auf Grundlage der zuletzt festgestellten Kurse/Marktsätze bewertet.

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag)

Gattungsbezeichnung ISIN Stücke bzw. Anteile bzw. Whg. in 1.000 Käufe/
Zugänge
Verkäufe/
Abgänge
Volumen in 1.000
Fehlanzeige

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 01. September 2016 bis 31. August 2017

I. Erträge
1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR -679,08 *)
2. Erträge aus Investmentanteilen EUR 328.887,81
Summe der Erträge EUR 328.208,73
II. Aufwendungen
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen EUR -610,19
2. Verwaltungsvergütung EUR -107.451,13
3. Verwahrstellenvergütung EUR -6.318,22
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR -9.815,86
5. Sonstige Aufwendungen 1) EUR -405,00
Summe der Aufwendungen EUR -124.600,40
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 203.608,33
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 19.389,90
2. Realisierte Verluste EUR -3.680,12
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR 15.709,78
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 219.318,11
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne EUR 104.223,86
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste EUR 0,00
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 104.223,86
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 323.541,97

*) Der Sollsaldo resultiert aus negativen Habenzinsen

Entwicklung des Investmentvermögens

2017
I. Wert des Investmentvermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 16.316.801,27
1. Ausschüttung für das Vorjahr/Steuerabschlag für das Vorjahr EUR -321.335,00
2. Mittelzufluss/-abfluss (netto) EUR -849.352,22
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen: EUR 1.951.906,69
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen: EUR -2.801.258,91
3. Ertragsausgleich/Aufwandsausgleich EUR 11.802,22
4. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 323.541,97
davon nicht realisierte Gewinne: EUR 104.223,86
davon nicht realisierte Verluste: EUR 0,00
II. Wert des Investmentvermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 15.481.458,24

Verwendung der Erträge des Investmentvermögens

Berechnung der Ausschüttung insgesamt je Anteil *)
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR -333.511,66 -1,09
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 219.318,11 0,71
3. Zuführung aus dem Investmentvermögen ***) EUR 3.680,12 0,01
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Der Wiederanlage zugeführt **) EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR 417.415,43 1,36
III. Gesamtausschüttung EUR 306.902,00 1,00
1. Endausschüttung
a) Barausschüttung EUR 306.902,00 1,00

*) Pflichtangabe gem. § 101 Abs. 1 Nr. 5 KAGB
**) Insbesondere wiederanzulegende Ergebnisse aus Geschäften mit Finanzinstrumenten sowie weitere wiederanzulegende Veräußerungsgewinne und/oder ordentliche Ertragsteile
***) Die Zuführung aus dem Investmentvermögen resultiert aus der Berücksichtigung von realisierten Verlusten (für die Ausschüttung notwendig wäre eine Zuführung i.H.v. EUR 83.903,77)

Für die Ermittlung der investmentsteuerlichen Besteuerungsgrundlagen wird eine Bescheinigung nach §5 InvStG erstellt.

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Geschäftsjahr Fondsvermögen am Ende des Geschäftsjahres Anteilwert
2014 EUR 18.792.842,46 EUR 51,56
2015 EUR 19.333.016,47 EUR 49,08
2016 EUR 16.316.801,27 EUR 50,39
2017 EUR 15.481.458,24 EUR 50,44

Anhang gem. § 7 Nr. 9 KARBV

Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure EUR 0,00

Der Wert ergibt sich unter Berücksichtigung von Netting- und Hedgingeffekten, der zugrundeliegenden Derivate im Investmentvermögen.

Die Vertragspartner der Derivate-Geschäfte

Fehlanzeige

Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %) 100,00
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %) 0,00

Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotential wurde für dieses Investmentvermögen gemäß der Derivateverordnung nach dem einfachen Ansatz ermittelt.

Sonstige Angaben

Anteilwert – BremenKapital Ertrag EUR 50,44
Umlaufende Anteile STK 306.902

Angabe zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände

Die Bewertung von Vermögenswerten, die an einer Börse zum amtlichen Markt zugelassen bzw. in einen anderen organisierten Markt einbezogen sind, erfolgt zu den handelbaren Schlusskursen des vorhergehenden Börsentages gem. § 27 KARBV. Nicht notierte Rentenwerte und Schuldscheindarlehen werden mit Renditekursen bewertet. Investmentzertifikate werden zu den letzten veröffentlichten Rücknahmepreisen angesetzt.

Vermögenswerte, die weder an einer Börse zugelassen noch in einen organisierten Markt einbezogen sind oder für die ein handelbarer Kurs nicht verfügbar ist, werden mit von anerkannten Kursversorgern zur Verfügung gestellten Kursen bewertet. Sollten die ermittelten Kurse nicht belastbar sein, wird auf den mit geeigneten Bewertungsmodellen ermittelten Verkehrswert abgestellt (§ 28 KARBV).

Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote

Gesamtkostenquote *) 1,64 %

*) Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Investmentvermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Investmentvermögens aus Transaktionskosten**) EUR 0,00
**) Transaktionskosten: Summe der Nebenkosten des Erwerbs (Anschaffungsnebenkosten) und der Kosten der Veräußerung der Vermögensgegenstände.

Der Jahresbericht des Masterfonds (BremenKapital Renten Standard) ist im elektronischen Bundesanzeiger und auf der Homepage der HANSAINVEST unter www.hansainvest.de einsehbar.

An die Verwaltungsgesellschaft oder Dritte gezahlte Pauschalvergütungen

Die KVG erhält keine Rückvergütungen der aus dem Investmentvermögen an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen.

Die KVG gewährt sogenannte Vermittlungsfolgeprovision an Vermittler in wesentlichem Umfang aus der von dem Investmentvermögen an sie geleisteten Vergütung.

Verwaltungsvergütungssatz für im Investmentvermögen gehaltene Investmentanteile

2) Die Verwaltungsvergütung für KVG-eigene Investmentanteile beträgt:

BremenKapital Renten Standard 0,8300% p.a.

Wesentliche sonstige Erträge und sonstige Aufwendungen:

1) Kosten für die Marktrisikomessung

Die Ermittlung der Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne und Verluste erfolgt dadurch, dass in jedem Geschäftsjahr die in den Anteilspreis einfließenden Wertansätze der Vermögensgegenstände mit den jeweiligen historischen Anschaffungskosten verglichen werden, die Höhe der positiven Differenzen in die Summe der nicht realisierten Gewinne einfließen, die Höhe der negativen Differenzen in die Summe der nicht realisierten Verluste einfließen und aus dem Vergleich der Summenpositionen zum Ende des Geschäftsjahres mit den Summenpositionen zum Anfang des Geschäftsjahres die Nettoveränderungen ermittelt werden.

Angaben zur Mitarbeitervergütung für das Geschäftsjahr 2016

Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr der KVG gezahlten Mitarbeitervergütung (inkl. Geschäftsführer): EUR 14.500.104,02
davon fix: EUR 11.907.583,74
davon variabel: EUR 2.592.520,28
Zahl der Mitarbeiter der KVG: 193
Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 2016 der KVG gezahlten Vergütung an Risktaker (nur Führungskräfte): EUR 1.201.000,08

 

Hamburg, 21. November 2017

HANSAINVEST
Hanseatische Investment-GmbH

Geschäftsführung

Nicholas Brinckmann

Marc Drießen

Dr. Jörg W. Stotz

Wiedergabe des Vermerks des Abschlussprüfers

An die HANSAINVEST Hanseatische Investment-Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Hamburg

Die HANSAINVEST Hanseatische Investment-Gesellschaft mit beschränkter Haftung hat uns beauftragt, gemäß § 102 des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) den Jahresbericht des Investmentvermögens BremenKapital Ertrag für das Geschäftsjahr vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 zu prüfen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter

Die Aufstellung des Jahresberichts nach den Vorschriften des KAGB liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft.

Verantwortung des Abschlussprüfers

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresbericht abzugeben.

Wir haben unsere Prüfung nach § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf den Jahresbericht wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Verwaltung des Investmentvermögens sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und die Nachweise für die Angaben im Jahresbericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Rechnungslegungsgrundsätze für den Jahresbericht und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Prüfungsurteil

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresbericht für das Geschäftsjahr vom 1. September 2016 bis 31. August 2017 den gesetzlichen Vorschriften.

Hamburg, den 22. November 2017

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Lothar Schreiber, Wirtschaftsprüfer

ppa. Ruth Koddebusch, Wirtschaftsprüferin

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