Ingo Pahl und sein Statement als ehemaliger Vorstand der Frequenta Beteiligungs AG

Natürlich ist man „angepisst“, wenn man Berichte über ein Unternehmen oder sich selber liest, die aus der eigenen Meinung heraus nicht stimmen. Natürlich kann man dann unterschiedlich reagieren. Ingo Pahl aus Marwitz hat das damals wohl auf seine „eigene Art“ getan, als Rechtsanwalt Dr. Schulte aus Berlin ihm mit seiner Kritik dann wohl „zu viel Ärger“ gemacht hat. Kann man machen, aber man sollte dann auch sicher sein, dass eine solche Stellungnahme kein „Verfallsdatum“ hat. Das heißt, das, was da drin steht, sollte dann auch so sein und das auf Dauer.

Ingo Pahl wird heute möglicherweise völlig anders über die damalige Situation denken, denn es hat sich so manches in den letzten Wochen verändert. Dramatisch verändert sogar im Leben des Ingo Pahl aus Marwitz.

Ingo Pahl ist wer in seinem Heimatort. Er genießt Ansehen und er gilt als erfolgreich in seinem Job. Das auch, weil viele Anleger, so hört man, aus seinem Lebensumfeld kommen und mit seinen Tipps so manchen Euro verdient haben.

Sein Unternehmen war lange Jahre ein erfolgreicher Partner des Unternehmens PICCOR AG aus der Schweiz, das scheinbar einen „Merlin“ beschäftigt hatte, der Rendite Jahr für Jahr zaubern kann. Rendite in einer Höhe, die so manchen erfolgreichen Banker als „Lehrling“ dastehen ließ.

Natürlich gibt es auch das, aber es ist dann eher wohl die große Ausnahme. Letztlich wissen wir Alle, dass jeder nur mit Wasser kocht. Und natürlich wissen wir auch: „Je höher die Rendite, desto höher das Risiko“. Herr Ingo Pahl bezeichnet sich selber als Finanzkaufmann. Eine Bezeichnung, die nicht geschützt ist und auch keinen Wert hat. Trotzdem, der Begriff hört sich toll an: „Finanz- und Kaufmann“. Was soll da schiefgehen, werden sich sicherlich auch so manche Anleger gedacht haben, die Ingo Pahl ihr Vertrauen und ihr Geld gegeben haben.

Ingo Pahl ist sicherlich ein rechtschaffender Mann, der sich derzeit selber viele Gedanken machen dürfte. Gedanken um das Geld seiner Anleger, aber auch um seine eigene Situation. Das ist auch gut so und auch aller Ehren wert. Nur, Ingo Pahl sollte (muss) auch einmal darüber nachdenken, ob das Ross nicht zu hoch war, auf das er gestiegen ist? Hat er das Zielinvestment geprüft? Hat er sich laufend vergewissert, dass da alles in Ordnung ist, nicht nur einmal?

Hat Ingo Pahl bei der BaFin nachgefragt, ob das Geschäft in Deutschland gestattungsfrei ist? Es gibt viele weitere Fragen, die in den nächsten Wochen und Monaten an Ingo Pahl gestellt werden. Gleiches gilt auch für Martin Pahl und Sylvio Wagner vom Unternehmen Frequenta Beteiligungs AG aus Berlin.

Gut finden wir, um das einmal ausdrücklich zu sagen, dass Ingo Pahl sich um seine Anleger jetzt intensiv kümmert und dazu einen Heidelberger Rechtsanwalt eingeschaltet hat. Wir hegen aber große Zweifel daran, dass man derzeit überhaupt etwas für die Anleger tun kann. Ein Rechtsanwalt wird das aber möglicherweise anders sehen.

Tatsache ist aber auch, dass Viele nun intensiver nach Dingen recherchieren, die einen sonst gar nicht interessiert hätten, wenn es nicht zu den Verwerfungen beim Unternehmen PICCOR AG gekommen wäre.

Natürlich haben wir uns dann auch einmal die letzte Bilanz der Frequenta Beteiligungs AG angeschaut im Unternehmensregister. Es ist keine Jubelbilanz, eher eine ACHTUNG-Bilanz, denn hier gibt es ein negatives ausgewiesenes Eigenkapital. Auch das ist dann möglicherweise eine Folge der Beteiligungen, die man als Frequenta Beteiligungs AG hält laut dieser Bilanz.

Es sind offensichtlich alles defizitäre Beteiligungen, wenn man die Bilanzen dazu im öffentlich kostenfrei zugänglichen Bereich hinzuzieht, um das zu beurteilen. Es sind aber auch Beteiligungen, die wir nicht so ganz nachvollziehen können, aber müssen wir ja auch nicht.

Sich an diesen Unternehmen zu beteiligen, haben dann sicherlich die Führungspersonen der Frequenta Beteiligungs AG entschieden. Mit welchem Entscheidungshintergrund sollten Anleger die betreffenden Personen dann aber auch einmal fragen.

All diese Dinge, sehr geehrter Herr Pahl, schaut man sich in solch einer Situation natürlich auch einmal genauer an. Zugegeben, es mag vielleicht nicht ganz fair sein, dass mit dem Wissen von heute zu tun, aber anders geht das leider nicht.

Ingo Pahl hat hier möglicherweise auch den falschen Personen in der Vergangenheit vertraut. Es ist möglich, dass sich dies bis zum heutigen Tage fortsetzt im Leben des Ingo Pahl aus Marwitz. Ingo Pahl wird wissen, was wir meinen, denn er hat etwas getan, was eigentlich nur Menschen mit einem „miesen Charakter“ tun.

Das hat nun juristische Konsequenzen für ihn, auf die wir dann zu einem späteren Zeitpunkt eingehen werden. Ingo Pahl hat aus unserer Sicht den Weg der seriösen und sachlichen Auseinandersetzung verlassen.

Auch das könnte eine Fehlentscheidung gewesen sein, eine mit weitreichenden Folgen für ihn.

Frequenta Beteiligungs AG

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 1.087.073,39 1.086.592,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 312.679,81 319.897,81
III. Finanzanlagen 774.391,58 766.692,62
B. Umlaufvermögen 9.325.700,68 6.192.605,94
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.838.276,33 3.478.246,49
1. Forderungen gegen sonstige Gesellschafter 2.454.147,57 2.692.383,34
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 33.276,78 21.976,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 395,49
Summe Aktiva 10.412.774,07 7.279.593,86

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital -16.423,42 -16.423,42
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Genussrechtskapital mit Eigenkapital-Charakter 2.877.970,84 3.129.970,84
III. Verlustvortrag 66.423,42 66.423,42
B. Rückstellungen 10.000,00 12.000,00
C. Verbindlichkeiten 7.541.226,65 4.154.046,44
Summe Passiva 10.412.774,07 7.279.593,86

Anhang für das Geschäftsjahr 2016

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen der Satzung aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen, die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten / zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Möglichen Risiken im Beteiligungsansatz / bei den Wertpapieren wird durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen. Beträge in Fremdwährungen sind zum historischen Umrechnungskurs oder dem niedrigeren Stichtagskurs bewertet.

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen / an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht / die sonstigen Ausleihungen sind zum Nennwert bewertet. Unverzinsliche Ausleihungen sind zum Barwert angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Finanzanlagen

Es bestehen keine Ausleihungen an Gesellschafter.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 9292423,90 3839388,99 6170629,83 164951,21

Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 0,00 ausgewiesen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 104043,76

Eigenkapital

Das Grundkapital beträgt € 50000,00, eingeteilt in 50000,00 Stück auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem rechnerischen Nennbetrag von € 1,00 je Aktie.

Das gezeichnete Kapital setzt sich wie folgt zusammen:

Auf den Inhaber laufende Stammaktion € 50.000
Stück zu je € 1,00

Verbindlichkeiten

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 7541226,65 322903,67 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 347511,61 100639,76 0,00

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 0,00 enthalten.

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 0,00 ausgewiesen.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse.

Sonstige Angaben

Anteilsbesitz

An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:

Name und Sitz der Gesellschaft Anteil am Kapital
in %
Eigenkapital
in Tsd.
Ergebnis
in Tsd.
Geschäftsjahr
City Crown GmbH 100 50 T€ 3 T€ 2016
AEROTECHNICS EPV GmbH 49,5 25 T€ -50 T€ 2013
Orga Wertzuwachs GmbH 100 25 T€ -44 T€ 2015

Geschäftsführung

Geschäftsführer / Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Wagner, Sylvio Vorstand

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Berlin, den 29. JUNI 2017

Gez. Sylvio Wagner, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.6.2017.

 

Bilanz der City Crown GmbH

City Crown GmbH Produktions- u. Handelsgesellschaft

Berlin-Reinickendorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 99.002,00 105.002,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 99.000,00 105.000,00
II. Sachanlagen 2,00 2,00
B. Umlaufvermögen 73.784,95 70.147,11
I. Vorräte 1,00 1,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 73.655,15 69.205,96
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 128,80 940,15
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 281.062,73 279.700,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 453.849,68 454.849,68

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Verlustvortrag 329.700,57 322.654,02
III. Jahresfehlbetrag 1.362,16 7.046,55
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 281.062,73 279.700,57
B. Rückstellungen 1.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 452.849,68 452.849,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 453.849,68 454.849,68

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 69205,96 0,00 73655,15 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 50000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 452849,68 452849,68 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 452849,68 452849,68 0,00

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 452849,68 ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer / Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Pahl, Martin Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Berlin, den 19.02.2016

Gez. Martin Pahl

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.7.2015.

 

Bilanz der AEROTECHNICS EPV GmbH Entwicklung, Produktion & Vertrieb

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 93.868,00 115.512,72
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.880,00 10.477,93
II. Sachanlagen 86.988,00 105.034,79
B. Umlaufvermögen 49.242,03 27.713,82
I. Vorräte 40.399,58 20.385,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.755,54 6.934,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.086,91 393,33
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.881,10 7.475,96
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 98.310,63 62.843,30
Bilanzsumme, Summe Aktiva 247.301,76 213.545,80

Passiva

31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 83.600,00 83.600,00
III. Verlustvortrag 190.308,39 140.674,85
IV. Jahresfehlbetrag 16.602,24 30.768,45
V. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 98.310,63 62.843,30
B. Rückstellungen 4.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 243.301,76 209.545,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 247.301,76 213.545,80

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften / Gesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als
1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 4455,54 0,00 6934,60 0,00

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25.000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 243301,76 46563,98 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten 209545,80 34750,98 0,00

Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 187669,80 ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer / Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Möller, Michael Geschäftsführer

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Berlin, den 19.04.2016

Gez. Michael Möller

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.4.2016.

 

Orga-Wertzuwachs GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31. Dezember 2015

Aktivseite

31.12.2015 31.12.2015 31.12.2014
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5.627,00 9.361,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. sonstige Vermögensgegenstände 881.622,93 564.618,28
– davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in EUR: 260.316,73 (162.793,14)
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 31.269,12 1.683,25
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.744,34 0,00
SUMME AKTIVA 935.263,39 575.662,53

Passivseite

31.12.2015 31.12.2015 31.12.2014
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlust-/Gewinnvortrag 2.144,53 -11.548,16
III. Jahresfehlbetrag/-überschuss -43.888,87 13.692,69
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 16.744,34 0,00
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 0,00 2.850,32
2. sonstige Rückstellungen 11.500,00 11.500,00 7.000,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 912.148,19 532.949,04
– davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 912.148,19 (532.949,04)
2. sonstige Verbindlichkeiten 11.615,20 923.763,39 5.718,64
– davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in EUR: 11.615,20 (5.718,64)
SUMME PASSIVA 935.263,39 575.662,53

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015

2015 2015 2014
EUR EUR EUR
1. sonstige betriebliche Erträge 23.055,20 17.164,00
– davon aus der Währungsumrechnung in EUR: 22.636,70 (17.164,00)
2. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -3.734,00 -3.733,00
3. sonstige betriebliche Aufwendungen -89.580,08 -20.752,54
– davon aus der Währungsumrechnung in EUR: -32.866,40 (-598,90)
4. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 76.340,25 44.843,78
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -51.471,66 -20.979,23
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -45.390,29 16.543,01
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.501,42 -2.850,32
8. Jahresfehlbetrag/-überschuss -43.888,87 13.692,69

Anhang für das Geschäftsjahr 2015

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 881622,93 260316,73 564618,28 162793,14

Eigenkapital

Das Stammkapital von € 25000,00 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 912148,19 912148,19 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 11615,20 11615,20 0,00
Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 532949,04 532949,04 0,00

Angaben zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

(Die Angaben zur Aufgliederung können bei mittelgroßen Gesellschaften unterbleiben.)

Regionen
Inland 0,00
Ausland 0,00
Tätigkeitsbereich
Bereich 1 0,00
Bereich 2 0,00
Bereich 3 0,00

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betreffen zum weit überwiegenden Teil das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit und nur zum geringeren Anteil das außerordentliche Ergebnis.

Honorare des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar von € teilt sich wie folgt auf:

Tätigkeit Honorar
Abschlussprüfung 7000,00
Andere Bestätigungsleistungen 0,00
Steuerberatungsleistungen 0,00
Sonstige Leistungen 0,00

Sonstige Angaben

Belegschaft

Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt

Angestellte 0,00
Gewerbliche Arbeitnehmer 0,00
Aushilfen 0,00

Geschäftsführung/Vorstand

Geschäftsführer/Vorstand

Name, Vorname Tätigkeit/ausgeübter Beruf
Pahl, Martin Geschäftsführer

Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung/der Vorstandsmitglieder betrugen für das Geschäftsjahr € 0,00 .

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Berlin, den 24.11.2016

Gez. Martin Pahl, Geschäftsführer

Schlussbemerkung und Abschlussbescheinigung

Der Jahresabschluss für die Firma

Orga-Wertzuwachs GmbH Verwaltung eigenen Vermögens
13405 Berlin-Reinickendorf, Scharnweberstraße 1

Finanzamt Berlin für Körperschaften IV, Steuer-Nr.: 30 462 32136

wurde aufgrund der von uns erstellten Buchführung sowie der vom Auftraggeber vorgelegten Unterlagen und erteilten Auskünfte von uns erstellt.

Die Prüfung der Buchhaltung, der Unterlagen und der Posten des Jahresabschlusses waren nicht Gegenstand unseres Auftrages.

Der Jahresabschluss wurde in Form einer Handelsbilanz erstellt.

Der Steuerbilanzgewinn wurde aus der Handelsbilanz abgeleitet. Die Berechnung ist der Anlage „Ermittlung Steuerbilanzgewinn“ zu entnehmen.

 

Berlin, 25. August 2016

Gez. H & K Steuerberaterteam SteuerberatungsgmbH

Anlagenentwicklung vom 01. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015

Bil. Pos. Fibu-Kto Anlagen-Nr. Bezeichnung AK/HK-Datum
ND
%-Satz
1230 entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten
Gesamtsumme
Bil. Pos. Fibu-Kto AK/HK Beg. Wj
AK/HK Ende Wj
Zugang Abgang Umbuchung
1230 entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 14.934,50
14.934,50
Gesamtsumme 14.934,50
14.934,50
Bil. Pos. Fibu-Kto Zuschreibung Abschr. Kum.
Abschr. Wj
RBW Ende Wj
RBW Vj
1230 entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.307,50 5.627,00
3.734,00 9.361,00
Gesamtsumme 9.307,50 5.627,00
3.734,00 9.361,00

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2015

der Orga-Wertzuwachs GmbH

I Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Orga-Wertzuwachs GmbH besteht seit dem 04.06.2013. Unsere Geschäftstätigkeit umfasst die Annahme von Nachrangdarlehen von natürlichen Personen im privaten Bereich. Sie richtet sich an Inländer, die eine risikoarme, unkomplizierte Geldanlage suchen.

Ein wesentliches Anliegen unserer Arbeit ist es, die komplexen Bedingungen des Geldanlagegeschäftes in einfachen Formen zu fassen und dem Kleinanleger trotzdem eine vergleichbar gute Rendite für sein Darlehen zu gewähren.

Die Aufträge erhalten wir im Wesentlichen über den Vertrieb mittels externer Vertriebspartner.

II Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Gemäß amtlichen Berechnungen wird das Wirtschaftswachstum in Deutschland eine Quote von rund 1,5 % erreichen. Da auch die Realeinkommen der Verbraucher entsprechend steigen, wird das Interesse an Kapitalanlagen weiter zunehmen

Da der Aktienmarkt weiterhin nur für einen geringen Anteil der Bevölkerung als sichere Kapitalanlage gilt, dürfte die Anlageform, welche das Unternehmen anbietet, für Kleinanleger mit beschränkter Risikobereitschaft ein attraktives Angebot darstellen. Damit kann ein zusätzliches Volumen an freiem Kapital abgeschöpft werden.

2. Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf entwickelte sich planmäßig.

Im Geschäftsjahr konnten fast 60 Neuanleger mit einem Anlagevolumen von rund 400.000,–€ gewonnen werden. Die vereinbarten Zinsen wurden vertragsgemäß ausgezahlt.

Angaben gemäß § 24 VermAnlG

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr gezahlten Vergütungen, aufgeteilt in feste und variable vom Emittenten von Vermögensanlagen gezahlten Vergütungen, die Zahl der Begünstigten und gegebenenfalls die vom Emittenten der Vermögensanlagen gezahlten besonderen Gewinnbeteiligungen.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr gezahlten Vergütungen, aufgeteilt nach Führungskräften und Mitarbeitern, deren berufliche Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil des Emittenten von Vermögensanlagen auswirkt.

Für den Vertrieb der Kapitalanlagen wurden im Geschäftsjahr insgesamt 8.020,00 € aufgewendet. Diese Summe erhielt in voller Höhe eine Vertriebsgesellschaft, deren Provisionen auf Basis der eingezahlten Kapitalanlagen berechnet wurden. Begünstigte aus den Provisionszahlungen ist eine Gesellschaft. Besondere Gewinnbeteiligungen wurden nicht gezahlt.

Angestellte Mitarbeiter, deren berufliches Profil sich wesentlich auf das Risikoprofil der Gesellschaft auswirken, hat die Gesellschaft nicht beschäftigt. Dem alleinigen Mitglied der Geschäftsführung, Herrn Martin Pahl, wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 keine Geschäftsführungsvergütung seitens der Gesellschaft gezahlt. Die Gesellschaft verfügt nicht über weitere Führungskräfte.

3. Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von dem Aufbau unseres operativen Geschäftes.

A) Ertragslage

Bei einem im Vergleich zum Vorjahr von 17.164,00 auf 23.055,20 € gesteigerten Rohergebnis haben wir im Jahr 2015 ein negatives Ergebnis vor Ertragsteuern von -45.390,29 € erzielt.

B) Finanzlage

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Das Debitoren- und Kreditorenmanagement erfolgte auf Basis einer fortlaufenden Liquiditätsplanung und dient der Liquiditätssicherung.

Die Liquiditätslage des Unternehmens entwickelte sich im Berichtsjahr planmäßig.

Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr einen Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit von 28.585,87 € (Vorjahr -59.437,05 €). Investitionen wurden nicht getätigt.

C) Vermögenslage

Die Bilanzsumme der Orga-Wertzuwachs GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 918.519,05€. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2014 (575.662,53 €) um 59,6 % erhöht.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil der sonstigen Vermögensgegenstände an der Bilanzsumme von 96,0 % (Vorjahr 98,1 %) gekennzeichnet.

Auf das Anlagevermögen entfallen 0,6 % (Vorjahr 1,6 %) der Bilanzsumme.

Flüssige Mittel umfassen 3,4 % (Vorjahr 0,3 %) der Bilanzsumme.

Das Eigenkapital verminderte sich um 43.888,87 € auf -16.744,34 €.

Das Passivvermögen besteht zu 99,3 % (Vorjahr 93,6 %) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Liquiditätsplanung, die Umsatzrendite und den projektbezogenen Cashflow heran.

Die Liquiditätsplanung wird monatlich bewertet und fortgeschrieben. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cashflow aus der Summe von Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen.

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden.

III. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

IV. Prognosebericht

Wir werden unsere Akquisitionsanstrengungen fortführen.

Außerdem pflegen wir unsere Kontakte zu privaten Investoren.

Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.

Wir erwarten für das Jahr 2016 ein Ergebnis, welches das des Jahres 2015 deutlich übersteigt und wieder mit einem positiven Vorzeichen versehen sein wird. Der bisherige Verlauf entspricht den in diesem Bericht prognostizierten Erwartungen und gibt Anlass für eine optimistische Einschätzung des Geschäftsverlaufes.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

Wir werden unser Kosten- und Personalmanagement weiterhin straff an der Auftragslage ausrichten.

V. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

A) Branchenspezifische Risiken

Sollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken und sollte sich dadurch die Basis der mittel- und langfristigen Kapitalanlage abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation der Branche negativ beeinflussen.

Bei der momentanen Situation an den Kapitalmärkten ist allerdings aufgrund der Einflussnahme der Zentralbanken mit einer planbaren Entwicklung der Geldmengen und der Zinssätze zu rechnen.

B) Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützen uns dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

2. Chancenbericht

Wir gehen davon aus, dass wir in den Jahren 2017 und 2018 ein beschleunigtes Wachstum verzeichnen werden, da dann die veränderten rechtlichen Voraussetzungen für eine aktive Bewerbung unserer Produkte gegeben sein werden.

Im Jahr 2016 werden wir erwartungsgemäß unser Anlagevolumen stabil gehalten haben.

Unter vorstehenden Voraussetzungen kann über das Berichtsjahr hinaus eine positive Prognose für die Entwicklung der Zinserträge, des Betriebsergebnisses und des Jahresüberschusses getroffen werden.

3. Gesamtaussage

Es besteht ein gewisses Risiko bei sich stetig ändernden Bedingungen an den Kapitalmärkten.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Ausfallrisiken sind aufgrund der Kapitalstärke unserer Geschäftspartner gering.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

VII. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

Bestätigung gemäß § 289 Abs. 1 Nr. 5

Der Lagebericht wurde nach bestem Wissen aufgestellt.

Die Darstellung des Geschäftsverlaufes, des Geschäftsergebnisses und der Lage der Gesellschaft geben ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild.

Die wesentlichen Chancen und Risiken wurden im Lagebericht beschrieben.

Berlin, den 03. September 2016

Orga-Wertzuwachs GmbH

Gez. Martin Pahl, Geschäftsführer

Links

Frequenta Beteiligungs AG – Von der Wurstfabrik zur Drachentriebwerksproduktion

http://frequenta-beteiligungs-ag.de/tl_files/Dokumente/1185619952_1.pdf

 

 

 

Eine Antwort

  1. Jörn Kammer 29. Januar 2018

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