Der Markt für Schiffahrtscontainer ist erledigt!

So der Kommentar vieler Vermittler solcher Investmentmöglichkeiten, mit denen wir in den letzten Tagen gesprochen haben. Die Dummen sind dann wieder die Vermittler dieser Investments, obwohl diese für die aktuelle Situation des Unternehmens P & R Container nun wirklich nicht in der Verantwortung stehen.

Der Vermittler ist aber immer grundsätzlich „der natürliche Feind“ des Anlegerschutzanwaltes, der solch eine Situation wie beim Unternehmen P & R natürlich als „gefundenes Fressen“ ansieht, um für sich neue Mandaten zu bekommen. Dabei ist es völlig unerheblich, ob er auch für seinen Mandanten erfolgreich ist. Der Anlegerschutzanwalt verdient sein Geld immer, egal ob er einen Prozess gewinnt oder ob er diesen verliert.

Auch wir haben dazu in dieser Woche mit Rechtsanwalt Daniel Blazek und Rechtsanwalt Nikolaus Sochurek gesprochen, wie sicherlich auch viele Vermittler des P & R Container-Investments. Beide Rechtsanwälte haben sich seit Jahren auf die Vertretung von Finanzberatern und Versicherungsberatern konzentriert, mit sehr guten Erfolgen für ihre Mandanten.

Die Beratungsunterlagen und Verkaufsunterlagen des Unternehmens P & R sind so gut, nach Meinung von Daniel Blazek und Nikolaus Sochurek, dass eine erfolgreiche Inanspruchnahme aus Sicht der beiden Herren durch die Anleger eher schwierig sein dürfte.

Aber wir haben dann in dieser Woche auch mit einem Rechtsanwalt gesprochen, der eher auf der Anlegerseite steht. Dr. Thomas Pforr aus Bad Salzungen sieht hier auch nicht vorrangig irgendjemanden zu verklagen, sondern es geht darum, ein ordentliches Krisenmanagement beim Unternehmen P & R zu installieren, welches vor allem die möglichen Folgelasten für die investierten Anleger minimiert. Vorrangig geht es nicht um die Abwicklung der Geschäfte, sondern aus Sicht von Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr ganz klar um die erfolgreiche Weiterführung der Geschäfte des Unternehmens.

Dr. Thomas Pforr fragt sich auch bei der Werbung so manchen Kollegens, auf welcher Grundlage er hier zum jetzigen Zeitpunkt überhaupt einen Vermittler dieses Investments verklagen will? Solche Werbung hält Dr. Thomas Pforr dann eher für zweifelhaft und der Sache insgesamt für nicht dienlich.

 

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