DKG Dresdner Konzeptberatungsgesellschaft mbH- kein Eigenkapital mehr in der Bilanz

Ja das Unternehmen DKG Dresdner Konzeptberatungsgesellschaft mbH ist laut der Bilanz 2015, welche man im Bezahlbereich des Unternehmensregisters, als letzte Bilanz veröffentlicht und hinterlegt hat sogar „bilanziell Überschuldet“, denn in der Bilanz gibt es einen „nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen“.

Eine Bilanz die sicherlich nicht nur für die Verantwortlichen im Unternehmen DKG Dresdner Konzetpberatungsgesellschaft mbH ernüchternd sein dürfte, sondern sicherlich auch eine Bilanz die für das Unternehmen, welches sich ja im Bereich Finanzen bewegt, nicht gerade umsatzfördernd sein dürfte.

Gerade Unternehmen in diesem Marktsegment (Versicherungen und Finanzen) sollten dann zumindest eine ausgeglichene Bilanz vorweisen können. Jemand der sich als eine „Ansammlung von Finanzfachleuten“ präsentiert und selber keine gute Bilanz vorweisen kann, könnte dann auch Probleme mit der Glaubwürdigkeit haben bei seinen Kunden.

Schaut man sich das Team der DKG Dresdner Konzeptberatungsgesellschaft mbH einmal genauer an, dann findet man dort „alte Bekannte“ wieder, denn Jens Mittau, Martin Husse und Robert Memmler kennen wir noch aus ihren Tagen bei der MAS Finanz AG. Einem Unternehmen aus dem Umfeld der Infinus. 

Auch das Unternehmen MAS Finanz AG musste im Zusammenhang mit den Verwerfungen rund um das Thema „Infinus“ dann letztlich Insolvenz anmelden, wie man der Eintragung im Unternehmensregister entnehmen kann.

Robert Memmler finden wir dann zum Beispiel aktuell noch bei einer Dresdner Immobiliengesellschaft als Geschäftsführer, beim Unternehmen IMARO Immobilien GmbH. Dort gemeinsam in der Verantwortung mit einem Marc Alzen. Alzen kann dabei auf eine sehr unrühmliche eigene Vergangenheit verweisen. Marc Alzen stand in den letzten Jahren unter heftigem Beschuss der Verbraucherzentrale Sachsen.

Nun hoffen wir dann einmal, das Marc Alzen aus der Vergangenheit seine positiven Lehren gezogen hat, um solche Diskussionen mit der Verbraucherzentrale dann in Zukunft zu vermeiden. Gerade im Bereich der Immobilie finden wir eine gute und seriöse Beratung der Kunden sehr wichtig. Da muss man als Vertrieb auch einmal NEIN sagen können, wenn man dann im Gespräch feststellt das der Kunde für einen Immobilienerwerb nicht geeignet sein könnte.

Wir werden das Geschehen rund um diese Unternehmen weiterhin aufmerksam verfolgen, und wenn erforderlich dann auch darüber brichten.

https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/mgn-gmbh-aus-dresden-erhaelt-prellbock

 

https://www.tag24.de/nachrichten/dresden-leipzig-abzock-firma-mgn-prellbock-verbraucherschutz-sieg-gericht-189476

 

https://www.sachsen-fernsehen.de/urteil-gegen-abzocker-vor-dem-landgericht-sachsen-317021/

 

https://www.verbraucherzentrale-sachsen.de/sites/default/files/migration_files/media245319A.pdf

 

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