Biomethananlage Erdeborn GmbH-auch eine Gesellschaft die wir dem Unternehmen UDI mit Georg Hetz an der Unternehmensspitze zuordnen

Hier ist das Eigenkapital der Gesellschaft innerhalb eines Jahres um fast 80% gesunken!

Biomethananlage Erdeborn GmbH

Seegebiet Mansfelder Land (vormals: Roth)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 8.941.603,44 2.162.182,98
I. Sachanlagen 8.941.603,44 2.162.182,98
B. Umlaufvermögen 1.737.380,92 797.786,23
I. Vorräte 841.058,09 332.021,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 879.483,94 336.535,24
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.838,89 129.229,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 122.264,06 49.527,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 10.801.248,42 3.009.496,76

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 61.584,36 298.524,46
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 200.500,00 200.500,00
III. Verlustvortrag 163.915,64 -73.024,46
davon Gewinnvortrag 73.024,46 457.103,91
B. Rückstellungen 4.820,00 4.660,00
C. Verbindlichkeiten 10.734.844,06 2.706.312,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 10.801.248,42 3.009.496,76

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Biomethananlage Erdeborn GmbH hat ihren Sitz in Seegebiet Mansfelder Land. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stendal unter HRB 24258 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB unter Berücksichtigung des Bilanzrichtlinie Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 S. 2, 266 ff. HGB). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten, soweit nicht neue Erkenntnisse eine abweichende Bewertung erforderten bzw. sich durch den Ansantz der neuen HGB Vorschriften nach BilRUG ergaben.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierung- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Anlagevermögen

Die Bilanzierung des Anlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung
nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibungen ist die voraussichtliche Nutzungsdauer sowie die handelsrechtlichen Bestimmungen. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen
(§ 253 Abs. 3 S. 3 HGB).

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. Im Jahr des Zugangs wird der sofortige Abgang unterstellt.

Umlaufvermögen

Fertige Erzeugnisse und Waren

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Eigenkapital

Das gezeichneteKapital ist zum Nominalwert angesetzt.

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Bei der Bewertung von Rückstellungen werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Die Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und gewisse Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer  Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank zum Bilanzstichtag ermittelt wurde, abgezinst.

Verbindlichkeiten:

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

IV. Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 292.000,00 (Vorjahr Euro 0,00)

Forderungen gegen Gesellschafter betragen Euro 121.304,10 (Vorjahr Euro 0,00). Es handelt sich dabei um Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) und sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von Euro 121.304,10 (Vorjahr Euro 0,00).

Latente Steuern

Der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand entspricht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Verbindlichkeiten

Vom Gesamtbetrag der in der Bilanz ausgewiesenen sonstigen Verbindlichkeiten haben insgesamt Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 1.274.373,03 (Vorjahr Euro 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 1.152.768,87 (Vorjahr Euro 374.214,05).

Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 7.267.702,16 (Vorjahr Euro 2.332.098,25).

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).

Sonstige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen Euro 2.314.373,03 (Vorjahr Euro 0,00).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen Euro 9.582.075,19 (Vorjahr Euro 2.327.373,03).

Haftungsverhältnisse

Es bestehen laut Geschäftsführer keine Verbindlichkeiten aus

– der Begebung und Übertragung von Wechseln
– Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften
– Gewährleistungsverträgen

und auch keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.

VI. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich 0 Arbeitnehmer beschäftigt.

Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich nach Schluss des Geschäftsjahres ereignet haben, sind nicht eingetreten.

Biomethananlage Erdeborn GmbH

Seegebiet Mansfelder Land, 08.12.2017

gezeichnet: Harald Felker

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.12.2017 festgestellt.

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